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Die besten Liebesromane

Kidnap

Book cover
Aktualisiert
  • Autor: Moonquill
  • Status: Laufend
  • Altersfreigabe: 18+
  • 👁 957
  • 7.5

Eira Thorsen liebt den zukünftigen Alpha ihres Clans schon seit Jahren. Als er sie bei der Beanspruchungszeremonie vor aller Augen zurückweist, bricht ihr das Herz. Gedemütigt und verlassen glaubt sie, dass ihre Geschichte schon vorbei ist, bevor sie überhaupt richtig begonnen hat. Dann wird sie in der Nacht von Feinden entführt. In den Norden verschleppt und an den Hof des gefürchtetsten lebenden Wolfskönigs geworfen, rechnet Eira mit Grausamkeit, Bestrafung, vielleicht sogar mit dem Tod. Stattdessen blickt der König sie an, als sei sie sein Schicksal. Denn Eira ist nicht das gewöhnliche Beta-Mädchen, zu dem sie erzogen wurde. Sie ist die letzte verborgene Erbin einer uralten königlichen Blutlinie – einer Blutlinie, die mächtig genug ist, jeden Wolfsclan bis ins Mark zu erschüttern. Nun, gefangen zwischen dem Rudel, das sie verstoßen hat, und dem skrupellosen König, der behauptet, sie gehöre dem Norden an, wird Eira in eine Welt voller Geheimnisse, Macht und gefährlicher Begierde hineingezogen. Doch während die Verbindung zwischen ihnen stärker wird, kommt auch die Wahrheit hinter dem Tod ihrer Mutter ans Licht – ebenso wie die Feinde, die alles tun werden, um sie zu vernichten, bevor sie sich erheben kann. Von einem Alpha abgelehnt. Von einem anderen beansprucht. Dieses Mal wird Eira nicht das Mädchen sein, das zurückgelassen wird. Eiras Reise geht weiter in Band Zwei: „Die verstoßene Königin des Nordens: Die Krone der Zähne“.

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  • 👁 42.2K
  • 7.5

Als ich ein Kind war, erzählte mir meine Oma immer Geschichten. Damals habe ich mir darüber nie viele Gedanken gemacht. Ich dachte, es wären eben nur das … Geschichten. Als ich älter wurde, wurde mir bald klar, dass es sich nicht um hochfliegende Fantasien und Märchen handelte, sondern um Erinnerungen an ihre Vergangenheit, Erinnerungen an unsere Vorfahren, bevor unsere Welt den Bach runterging. Weißt du, was aus Legenden stammt – egal, wie übertrieben die Geschichte auch werden mag –, da steckt immer ein Funken Wahrheit drin. Man muss nur die Fiktion von den Tatsachen trennen. Meine Großmutter erzählte mir immer Geschichten vom Auserwählten – demjenigen, der uns alle retten würde. Als ich jünger war, glaubte ich, dass das, was sie sagte, wahr war. Irgendwann würde jemand geboren werden, genau wie es das Orakel vorausgesagt hatte – jemand, der unsere Seelen retten und uns wieder mit unserer Magie verbinden könnte. Als ich erwachsen wurde und sah, wie sich die Welt um mich herum entwickelte, glaubte ich nicht mehr an Erlösung. Der Auserwählte schien eher ein Gebet als Realität zu sein. Ein Traum, von dem wir verzweifelt hofften, dass er wahr werden würde. Etwas, in dem wir Hoffnung finden mussten, wenn keine mehr da war. Als unsere Vorfahren uns den Rücken zukehrten, wie sollten wir da noch an diese sogenannte Erlösung glauben? Vor allem, da wir seit dem Großen Krieg nichts als Tod und Gemetzel erlebt hatten. Nichts außer Schmerz und Armut. Früher glaubte ich an die Geschichten und betete für den geheimnisvollen Auserwählten, der unsere Welt vom Bösen befreien würde. Jetzt jedoch sehe ich, was es wirklich ist: nur ein Traum der Hoffnung. Ein unerreichbares Märchen. Eine Geschichte, um Hoffnung zu wecken. Hoffnung ist gefährlich; sie lässt einen glauben, dass alles besser wird. Ich hörte auf, an der Hoffnung festzuhalten, als ich am eigenen Leib erlebte, dass sie nichts als Herzschmerz verursachte.

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